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Christoph Reicho beim Protestsongcontest 2017

Mit der Anti-Hymne „Made in Austria“ schafft er es unter die Top 25

Christoph Reicho gilt als Gründer des Sarkasmus-Rock – eine nach der Jahrtausendwende in der Alpenregion entstandene Gegenbewegung zur allgemein wuchernden Gabalier-Folklore und dem Wiener Sängerknaben-Sektenkult.

Ziel des Sarkasmus-Rock ist es in erster Linie akustische, trojanische Pferde zu züchten. Das sind mit Ohrwurm-Musik gekonnt getarnte, bösartige Liedtexte, die das tanzende Volk durch plötzliche akustische Erstickungsanfälle zum Verstummen bringen.

Der Sarkasmus-Rock gilt als europaweit verbotene Musik. Aufgrund der hohen Strafen, die im „Anti-Sarkasmus-Musikgesetz“ fest verankert sind, gibt es bis dato nur Christoph Reicho als Vertreter des Genres. Mit schweren Konsequenzen: In Österreich steht er auf der Blacklist der Musikindustrie. Reicho musste wegen mehrfacher Existenzbedrohungen in Deutschland untertauchen. Zuverlässige Quellen besagen, dass er dort seit einigen Jahren aus dem Untergrund arbeitet und 2017 beim Protestsongcontest mit „Made in Austria“ das nächste akustische Offensivmanöver plant.

Fußnote:

Nachdem Christoph Reicho als Musiker weltweit auf der Fahndungsliste steht, hat er sich 2016 erfolgreich als Schriftsteller getarnt und mit literarischen Veröffentlichungen gestartet. Wer sein „kompositionsloses“ Schaffen in provokantem Tonfall verfolgt, trifft auf seinen Roman „Schlaraffenland“ (Septime Verlag): Darin behandelt Reicho den Zeitgeist einer such(t)gefährdeten Generation, die permanent um sich selbst kreist und sich in ihrem gedanklichen Mikrokosmos orientierungslos zwischen Identitätsfrage, Versagensängsten und Beziehungsunfähigkeit bewegt: „Wir wissen weder, was wir wollen, noch, was wir haben, und alles, was wir haben, wollen wir nicht mehr.“ http://www.septime-verlag.at/Buecher/buch_schlaraffenland.html

 

 

Weitere Infos und Fragen an:

 

Österreich:

Bildschirmfoto 2016-02-16 um 21.03.07

Deutschland/Schweiz:

www.rummelplatzmusik.com